Peinliche Enthüllungen um die Thunberg-Sekte…

Aufatmen bei den Anhängern der Klimasekte:
Wie es aussieht, wird ihre in Amerika ziemlich entzauberte und gerupfte Anführerin Greta Thunberg es rechtzeitig zum UN-Klimagipfel in Madrid (02. – 13. Dezember) schaffen. Dank des zuverlässigen Dieselmotors des Segelbootes des YouTube-Hippiepärchens, mit dem die Schwedin auf dem Atlantik unterwegs ist, sind die störrischen Winde vom Anfang der Überfahrt schon fast vergessen. Einzig die Seekrankheit hat die einstmals von interessierter Seite so hochgelobte „Prophetin“ noch fest im Griff.
Schlimm hat man Thunberg auf ihrer Tournee durch die Neue Welt mitgespielt. Zuerst der mickrige Empfang, dann der zähe Auftakt bei den Schülerstreiks, die sie eigentlich flächendeckend anzetteln wollte. Peinliche Reden und Interviews, danach der verpaßte Friedensnobelpreis, obwohl sie die englischen Buchmacher lange Zeit vorn gesehen hatten. Schließlich erreichten die vom CIA entfachten Unruhen in Südamerika Chile, so daß das krisengeschüttelte Land den UN-Klimagipfel kurzfristig absagen mußte. Madrid sprang in die Bresche und brachte nebenbei…
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Der Lack der selbsternannten Klimaprophetin ist endgültig ab.
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So ein Früchtchen…
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